Donnerstag, 09. Dezember 2021
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Historie

Gründung

Aufgrund des letzten großen Brandes in der Stadt Hof am 4. September 1823 erschien im Jahre eine Instruktion für das bei der Feuerlöschanstalt beschäftigte Personal, auf welche 1835 eine neue Feuer-Polizei-Ordnung folgte, die am 8. Dezember 1835 von der königlichen Regierung bestätigt wurde.
Nicht lange nach Erscheinen dieser Feuerordnung bereitete sich in Deutschland eine völlige Umgestaltung des Feuerlöschwesens vor, die im Jahre 1846 durch die Gründung einer Feuerwehr in Durlach ihren ersten praktischen Ausdruck fand. Bald folgten diesem Beispiele eine Reihe badischer und württembergischer Städte. In Bayern war es Augsburg, welches einen militärisch organisierten Rettungsverein gründete. Mittels Regierungs-Rescripts vom 28. April 1849 wurde auch der Magistrat der Stadt Hof aufgefordert, dahier einen ähnlichen Verein zu gründen. Die Aufforderung war jedoch ohne Erfolg, indem schließlich der Magistrat unterm 16. Dezember 1850 die Erklärung abgab, dass sich nur wenige Leute bei einem Verein beteiligen würden, der mit Auslagen für die Beteiligten verbunden sei.

Inzwischen fand die Bildung freiwilliger Löschvereine in Deutschland immer mehr Eingang. Auch Hof blieb hierin nicht zurück, und wenn auch die ersten Anfänge klein waren und mühsam gepflegt werden mussten, so vollzog sich doch nach und nach eine völlige Umwandlung des ganzen Feuerlöschsystems sowohl in Bezug auf die freiwillige Hilfeleistung, als auch im Betreff der Ausrüstung und Taktik.

Bild: 1856 - 2006: 150 Jahre - Chronik der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hof (Cover)

Da viele der hiesigen Bürger und Einwohner, selbst bei dringenster Gefahr, anstatt tätig zur Bekämpfung des Feuers mitzuwirken, lieber zuschauten, wie andere sich in ehrenwerter Weise abmühten, und weder den bei den Löschanstalten zugeteilten Führern gehorchten, sondern im Gegenteil durch müßiges Herumstehen die Löschenden hinderten, es auch bei den teilweise defekten Löschmaschinen an hinreichender Bedienung fehlte, sah sich bei Beginn des Jahres 1856 eine größere Anzahl achtungswerter Bürger und Einwohner veranlasst, eine geordnete und geschulte* Feuerlöschschar in hiesiger Stadt zu gründen.

Eben bei Beginn des Jahres 1856 bekundete diese Anzahl junger Leute den Willen, eine freiwillige Feuerlöschkompagnie zu bilden, der Magistrat benutzte die Gelegenheit und erließ unterm 28. Februar 1856 im Hofer Anzeiger eine Bekanntmachung, in welcher zum Beitritt aufgefordert wurde. Dieser Aufforderung folgten zunächst 42 jüngere Leute, die sich am 20. März 1856 im kleinen Rathaussaal versammelten und als "Freiwillige Feuerlöschkompagnie" zur Hilfeleistung bei Feuersgefahren in der Stadt Hof konstituierten. In der Sitzung des Magistrates wurden die Statuten nicht nur genehmigt, sondern solchen einstimmig und beifällig beigepflichtet. Die Übernahme der Kompagnie zugewiesenen Löschgerätschaften fand am 3. Pfingstfeiertage,

den 13. Mai 1856, nachmittags 1 Uhr, statt, und somit ist dieser Tag als der Gründungstag der Feuerwehr Hof zu bezeichnen.**

Übergeben wurden folgende Löschgerätschaften:

  • Die Spritze Nr. 7 nebst Zubehör
  • 1 Requisitenwagen
  • 2 Rettungssäcke
  • 1 Strickleiter
  • 1 Fangtuch
  • 3 lange Stangen

Als Abzeichen der Kompagnie wurden rote wollene Armbinden, 3-4 Zoll breit, mit metallenen Rottennummern, am linken Oberarm zu tragen, ausersehen. Die Binden der Chargierten hatten weiße Einfassstreifen.

Der von der freiwilligen Löschkompagnie gewählte Hauptmann war der damalige Gemeindebevollmächtigte, Schlossermeister und Mechaniker und spätere Magistratsrat Friedrich STÖCKEL, derselbe trat jedoch nach Umfluß eines Jahres wegen überhäufter Geschäfte zurück und es ging das Kommando an den Eisengießereibesitzer HEUCKENKAMP über.
 
Weitere Mitglieder des Kommandos der ersten Stunde waren:
  • Ersatzmann des 1. Hauptmannes: VORHÖLZER, Robert (Maschinenfabrikbesitzer)
  • Adjutanten: PRÜCKNER, Oswald (Kommis) und ROMAIN (Färbermeister)
  • Schriftführer: EX (Rentamtsgehilfe)

Am 31. Oktober 1856 war die Kompagnie 139 Mann stark. Hauptmann STÖCKEL brachte am 9. November 1856 "Verhaltensmaßregeln der Freiwilligen Feuerlöschkompagnie bei entstehender Feuersgefahr" heraus.


 * Die Worte "geordnet" und "geschult" sind bezeichnend für eine Feuerwehr. Vor diesem Zusammenschluss wurden zwar Mannschaften zur Bekämpfung des Feuers aufgestellt, aber hier konnte man nicht von einer Feuerwehr im heutigen Sinn sprechen, da man diese schon in gewisser Weise versuchte zu ordnen, aber man nicht im Sinne einer "militärischen" Ordnung sprechen konnte. Zum anderen fehlte der Punkt einer Schulung im Brandwesen gänzlich. Also konnte man erst ab Beginn von Statuten, die diese Punkte beinhalteten, von einer Feuerwehr im heutigen Sinne sprechen.

** Nach einer anderen Auffassung von früherer Feuerwehr- und Stadtführung ist aber auch der Tag an dem sich die 42 Gründungsmitglieder, am 20. März 1856 im kleinen Rathaussaal versammelten, als Gründungstag der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hof zu bezeichnen.

 

Die Jahre 1823 bis 1900

1823: Letzter großer Stadtbrand in Hof.

1856: 42 Gründungsmitglieder finden sich im Rathaussaal ein, um eine Feuerlöschkompagnie zu gründen. (20.03.1856)

1856: Übernahme der ersten Löschgerätschaften der Kompagnie.

1857: Bildung einer Steigerabteilung. (08.07.1857)

1858: Die Städtische Feuerwehr wird eine "Freiwillige Feuerwehr". (16.09.1858)

1890: Im Stadtgebiet wurde eine neue Wasserleitung mit 300 Unterflurhydranten in Betrieb genommen. Dies erleichterte die Arbeit der Feuerwehr enorm.

1900: Ein neuer Mannschaftswagen der Firma Justus Christian Braun konnte übernommen werden.

 

Die Jahre 1901 bis 1950

1902: Beschaffung einer 22 m langen Balance-Drehleiter.

1903: Bezug einer ehemaligen Brau- und Mulzfabrik am Schlosshof. Hier konnten alle Gerätschaften untergebracht werden.

1903: Gründung der Abteilung Vogelherd/Neuhof.

1905: Die Dampffeuerspritze "Elise" der Firma Justus Christian Braun konnte in Dienst gestellt werden.

1906: Durch Eingemeindung gelangten die Feuerwehren Moschendorf, Hofeck und Krötenbruck zur FF Hof.

1923: Die erste Automobilspritze in der Geschichte der Hofer Wehr konnte in Dienst gestellt werden.

1926: Die Feuerwache am Hallplatz wurde bezogen. Noch immer rücken wir von dort zu unseren Einsätzen aus.

1928: Die erste Automobildrehleiter in der Geschichte der Hofer Wehr konnte in Dienst gestellt werden. Das Fahrzeug steht heute im Technik-Museum in Sinsheim.

1933: Durch das politische Geschehen änderte sich auch die Organisation der Feuerwehr. Ab 1934 wurden auch die Dienstgrade umbenannt.

1938: Der Oberfränkische Kreisfeuerwehrtag fand in Hof statt.

1938: Das neue Reichsgesetz über das Feuerlöschwesen trat in Kraft. Die Feuerwehren wurden zur Feuerlöschpolizei, die Fahrzeuge trugen ab sofort ein grünes Farbkleid und wurden reichsweit einheitlich genormt.

1939: Die Sonn- und Feiertagswachen wurden (verändert) eingeführt und bestehen bis heute!

1939: Die Wehr erhielt eine Magirus-KS 25. Es war damals das größte erhältliche Löschgruppenfahrzeug, auch GLG (Großes Löschgruppenfahrzeug) genannt. Dieses Fahrzeug ist noch heute in privaten Händen vollständig restauriert erhalten.

1941: Ein LLG (Leichtes Löschgruppenfahrzeug) wurde in Dienst gestellt.

1943: Durch die verheerenden Fliegerangriffe wurden Feuerwehreinheiten aus Hof dreimal auch in Nürnberg eingesetzt.

1943: Ein SLG (Schweres Löschgruppenfahrzeug) wurde übernommen.

1945: Die Feuerwehrbereitschaft war ein weiteres Mal zu einem Großeinsatz in Nürnberg und zwei Mal in Plauen im Einsatz.

1945: Fliegerangriffe auf Hof erfolgten am 14.2., am 8.4. und am 10.4., am 15.4. wurde Hof von den amerikanischen Truppen erreicht und besetzt.

1949: Noch immer war die Wehr durch den zweiten Weltkrieg personell stark geschwächt. Im Herbst konnte ein Schlauchkraftwagen in Dienst gestellt werden.

1950: Das erste echte Tanklöschfahrzeug, ein TLF 15, wurde in Dienst gestellt.

1950: In der Ausgabe 11/1950 der "Brandwacht" erschien ein Artikel über die FF Hof. Dort wird das Hofer System (die Feuerwache mit Wohnungen) und eine hervorragende Ausbildung gelobt. Noch immer ist dieses "System" aktuell.

 

Die Jahre 1951 bis 1980

1952: Eine neue Drehleiter konnte in Dienst gestellt werden, der Mercedes-Benz wurde von Metz als DL 25 aufgebaut.

1954: Die FF Hof übernahm den Brandschutz auf dem Gelände der US-Kaserne.

1956: 100 Jahre FF Hof: Es gab ein großes Fest, das auch die Übergabe eines neues Tanklöschfahrzeugs beinhaltete

1957: Erneut ist ein Bericht über die FF Hof in der "Brandwacht". Diesmal über die Planspiele, die sich bis heute an den Feuerwehrschulen durchgesetzt haben.

1958: Die Feuerwehr wird an die UKW-Funkanlage der Polizei angeschlossen, die Tauchergruppe wird gegründet.

1961: Erneut wird ein Löschgruppenfahrzeug beschafft, diesmal ein LF 16-TS. Das Fahrzeug steht mittlerweile im Oberfränkischen Feuerwehrmuseum in Schauenstein.

1961: Mit Horst Ehrenberg erhält die FF Hof ihren ersten "Hauptamtlichen", er ist als städtischer Angestellter für die Fahrzeuge zuständig.

1962: Die Löschgruppe Moschendorf erhält einen neuen Tragkraftspritzenanhänger.

1963: Die Löschgruppen Vogelherd und Krötenbruck erhalten neue Tragkraftspritzenanhänger, die Hauptwache einen Ölschadenanhänger.

1964: Die Löschgruppe Hofeck erhält einen neuen Tragkraftspritzenanhänger, die Hauptwache erhält einen Gerätewagen GW 2.

1966: Ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 16 wird in Dienst gestellt.

1969: Die erste Drehleiter mit 30 m Steighöhe und Rettungskorb für zwei Personen (Mercedes-Benz-Metz) wird in Dienst gestellt.

1971: Auch die amerikanische Luftwaffenfeuerwehr wird aus Hof abgezogen, die FF Hof übernimmt auch hier den Brandschutz.

1972: Die bisher eigenständigen Ortschaften Unterkotzau, Osseck, Pirk und Eppenreuth werden im Rahmen einer Gebietsreform eingemeindet. Die Freiwilligen Feuerwehren bleiben laut Gesetz als eigenständige Einheiten erhalten.

1973: Ein neuer Schlauchwagen SW 2000 wird beschafft.

1974: Der Verkehrslandeplatz Hof-Pirk erhält ein neues Flugfeldlöschfahrzeug FLF 16/20, an den Hallplatz kommt als Kommandowagen ein Opel Rekord.

1975: Die Löschgruppe Hofeck feiert ihr 100-jähriges Bestehen.

1975: Ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 16 wird beschafft, außerdem erhält die Wehr ihre erste Rettungssschere (Hersteller Hurst).

1976: Die Löschgruppe Moschendorf feiert 100-jähriges Bestehen.

1976: Die Herbsttagung der Kreis- und Stadtbrandräte Oberfrankens findet in Hof statt.

1977: Die Gemeinde Leimitz wird eingemeindet, die FF bleibt als eigenständige Einheit erhalten.

1978: Die bisher eigenständigen Ortschaften Wölbattendorf und Haidt werden im Rahmen einer Gebietsreform eingemeindet. Die Freiwilligen Feuerwehren bleiben laut Gesetz als eigenständige Einheiten erhalten.

1979: Ein neuer Lichtmastanhänger Polyma wird beschafft, außerdem wird das erste TLF 24/50 der Region in Dienst gestellt. Mit seinen 5.000 Litern Wasser ist das Fahrzeug oft und häufig auch im Landkreis im Einsatz.

1979: Die Fußballmannschaft wird gegründet.

 

Die Jahre 1981 bis 2000

1981: 125 Jahre FF Hof

1981: Der städtische Autobetrieb zieht in den Bauhof an der Leimitzer Straße, die dort ausrückenden Kräfte erhalten ein Mehrzweckfahrzeug und ein Tanklöschfahrzeug um den Ersteinsatz zu unterstützen. Auch das hat sich bis heute nicht geändert.

1981: Ein Rüstwagen RW 2 wird in Dienst gestellt, ebenso ein Einsatzfahrzeug für die Tauchergruppe.

1981: Drei Kameraden beginnen ihren Dienst als Hauptamtliche Einsatzkräfte um die immer umfangreicheren Arbeiten durchzuführen und die ehrenamtlichen Kräfte zu entlasten.

1982: Durch Indienststellung des Rüstwagens 1981 kann der Gerätewagen GW 2 zum Gerätewagen-Atemschutz umgebaut werden.

1983: Großbrand des Tiefkühlwerkes Rohn in der Schaumbergstr. (18.07.1983)

1983: Einer der schlimmsten Tage in der Geschichte der FF Hof. Beim Brand der Spinnerei Moschendorf wurden durch eine Explosion und Teileinstürze des Gebäudes drei Kameraden schwer verletzt. (04.12.1983)

1985: Eine neue Drehleiter, DLK 23-12 Mercedes-Benz/Metz, wird in Dienst gestellt.

1986: Ein gebrauchter Bus wird gekauft und in Eigenregie zum ELW 3 umgebaut.

1986: Die "Floriansingers" werden gegründet.

1989: Die Jugendfeuerwehr Hof wird gegründet. Viele der heutigen Aktiven (2020) stammen aus unserer eigenen "Mitarbeiterschmiede".

1989: Ein KdoW, ein TLF 16/25 sowie ein ELW für den Bereitschaftsdienst können in Dienst gestellt werden.

1990: In der Feuerwache wird die umgebaute Einsatzzentrale in Betrieb genommen.

1991: Der Gerätewagen-Gefahrgut sowie ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 nahmen den Einsatzbetrieb auf. Durch letzteres konnte der Vorgänger an die Partnerwehr in Plauen übergeben werden und kehrte erst 2016 im Alter von 55 Jahren zurück nach Hof.

1992: Durch immer größere Fahrzeuge spitzt sich die Stellplatzsituation an der Feuerwache zu. Ein Versorgungslastkraftwagen wird beschafft. Die Löschgruppe Moschendorf erhält ein Tragkraftspritzenfahrzeug.

1993: Die Hauptwache erhält ein Kleinalarmfahrzeug, die Löschgruppe Hofeck ein Tragkraftspritzenfahrzeug.

1993: Der Landesfeuerwehrverband wird neu gegründet.

1994: Ein Mehrzweckfahrzeug wird beschafft.

1994: Die Jugendfeuerwehr erhält den Jugendpreis der Stadt Hof.

1995: Die Feuerwehr Hof tritt dem Landesfeuerwehrverband Bayern sowie dem Bezirksfeuerwehrverband Oberfranken bei.

1995: Die FF Hof-Eppenreuth erhält ein Tragkraftspritzenfahrzeug.

1996: Mit Abriss des alten Theaters geht es in großen Schritten in Richtung der Erweiterung der Feuerwache.

1996: Ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/16 wird in Dienst gestellt, erstmals ein Fahrzeug in Tagesleuchtrot. Außerdem wurden die ersten Nomex-Schutzanzüge beschafft.

1997: Ein Vorausrüstwagen wird dank Spenden übernommen. Durch die Auflösung der Bahnfeuerwehren können ein PKW, ein TLF 16 und ein LF 16 übernommen werden. Durch Umstationierungen wird ein Löschgruppenfahrzeug LF 16-TS aus Feuchtwangen in Aussicht gestellt.

1997: Der "Blaue Stern" in der Altstadt brennt komplett nieder.

1997: Erstmals werden weibliche Mitglieder in die Hofer Wehr aufgenommen.

1997: Der Planungsauftrag für eine Erweiterung der Feuerwache wird vergeben.

1998: Als Ersatz für ein Fahrzeug von 1969 wird eine neue Magirus-Drehleiter DLK 23-12 in Dienst gestellt, außerdem kann durch Spenden und gerichtliche Zuweisungen ein ELW für den Bereitschaftsdienst beschafft werden.

1998: Die Seniorengruppe wird gegründet.

1999: Die Freimaurerloge "Zum Morgenstern" stiftet ein Aluboot mit Außenbordmotor.

1999, 7.10.: Spatenstich für den Erweiterungsbau der Feuerwache.

2000: Ein Novum in Oberfranken, die FF Hof stellt ein Wechselladerfahrzeug WLF mit Kran in Dienst. Dazu gehört auch ein Abrollbehälter Atemschutz/Strahlenschutz.

 

Die Jahre 2001 bis 2020

2001: Im Mai wird der Neu- und Anbau der Feuerwache offiziell übergeben.

2001: Über den Bund wird ein Dekontaminations-LKW in Hof stationiert.

2002: Beim Elbehochwasser wird ein Zug der FF Hof in Flöha eingesetzt.

2003: Bei einem Einsatz explodiert ein Container mit Aluspänen. Zwei Fahrzeuge werden beschädigt, eines zerstört. Deshalb muss für den Bereitschaftsdienst ein neuer ELW beschafft werden.

2004: Ein Abrollbehälter AB-Aufenthalt wird beschafft.

2004: Die Jugendfeuerwehr veranstaltet ein eigenes Zeltlager an der Hohensaas.

2005: Die Jugendfeuerwehr veranstaltet ihren ersten Berufsfeuerwehrtag.

2005: Im Herbst findet der Kreisentscheid des Jugendleistungsmarsches in Hof statt.

2005: Erstmals findet ein Lehrgang Absturzsicherung statt.

2005: Ein ELW 2 und ein HLF 20/20 werden beschafft und im Frühjahr 2006 in Dienst gestellt.

2006: Die Dampffeuerspritze wird nach aufwendiger Restaurierung vorgeführt und auf den Namen "Elise" getauft.

2006: Der oberfränkische Bezirksjugendfeuerwehrtag findet in Hof statt.

2008: Der zweite Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr findet statt.

2009: Die Jugendfeuerwehr feiert ihr 20-jähriges Bestehen.

2009: Ein neuer Rüstwagen sowie ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 20/40-SL werden beschafft.

2011: Ein gebrauchtes WLF sowie der zum Lichtmastfahrzeug umgebaute alte Rüstwagen werden in Dienst gestellt.

2011: Der Kreisjugendfeuerwehrtag mit Zeltlager findet in Hof statt.

2012: Ein aus gerichtlichen Zuweisungen beschaffter ELW für den Bereitschaftsdienst sowie ein durch die Stadt beschafftes Mehrzweckfahrzeug (beide 2011 gebaut) werden übergeben.

2012: Mehrere Großbrände fordern die FF Hof, teilweise auch überörtlich.

2014: 25 Jahre Jugendfeuerwehr Hof mit großem Tag der offenen Tür.

2015: Der Digitalfunk wird als Einsatzstellenfunk eingeführt.

2015: Bei einem der größten Einsätze in Oberfranken brennt in Schwarzenbach am Wald ein Sägewerk komplett nieder, der Katastrophenfall wird ausgerufen. Auch Hofer Einsatzkräfte sind unter den rund 1.200 Helfern.

2016: Der Digitalfunk wird auch als Fahrzeugfunk eingeführt.

2017: Die Tauchergruppe erhält ein neues Taucherfahrzeug, über Sponsoring erhält die Wehr ein neues Vereinsfahrzeug.

2018: Die Löschgruppe Moschendorf erhält ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 20.

2019: 30 Jahre Jubiläum werden im Rahmen mehrerer Veranstaltungen, u.a. einem äußerst gut besuchten Tag der offenen Tür und dem Bezirksjugendfeuerwehrtag gefeiert.

2019: Die Fußballer feiern 40 Jahre "Fußballer FF Hof".

2019: Eine neue Drehleiter wird in Dienst gestellt.

2020: Ein neues Kleinalarmfahrzeug wird in Dienst gestellt, durch den Bund erhält die Wehr ein Löschgruppenfahrzeug LF 20-KatS.

2020: Das Jahr 2020 stellt die Wehr vor große Herausforderungen. Durch die Corona-Pandemie ist kein geregelter Übungsbetrieb möglich, gesellschaftliche Veranstaltungen finden gar nicht statt.

 

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